Wer kennt das nicht, verkalkte Leitungsrohre, Duschköpfe und Wasserhähne. Kalkablagerungen im Teekocher und im Kochgeschirr. Kalkflecken auf Fliesen und Wandverkleidung und die ungeliebten Kalkränder in Waschbecken und Badewannen.

Diese Kalkablagerungen sind vom Härtegrad des Leitungswassers abhängig. Der Härtegrad wiederum wird bestimmt durch den Kalk- und den Magnesiumgehalt des Wassers. Je höher der Härtegrad, umso eher kommt es zu den ungeliebten Kalkablagerungen. Aufgrund extrem starker Verkalkung kann es auch zum Rohrbruch kommen und zu Ausfällen und Schäden an Warmwasserboilern und Waschmaschinen. Bei zunehmender Verkalkung von Heizstäben in Boilern und Warmwasseraufbereitungsgeräten steigt auch der Strombedarf immens an.

Um diese Nachteile von hartem Leitungswasser auszuschalten gibt es die unterschiedlichsten Lösungen. Teilweise auf mechanischer Basis mittels Filtersystemen, teilweise auf chemischer Basis mittels Zusatzstoffe. Darüber hinaus gibt es noch unzählige andere Verfahren, die Einfluss auf die Wasserhärte des Leitungswassers und dessen Zusammensetzung nehmen.

Kalk wird zu einer runden Sache

Von der Firma Maitron wurde ein besonders schonendes Verfahren entwickelt, um dem Kalk im Leitungswasser Herr zu werden. Dieses speziell entwickelte Verfahren setzt an der Oberflächenstruktur des Kalkmoleküls an. Durch die Abrundung der sonst eckigen und kantigen Oberflächenstruktur der Kalkpartikel, können diese nicht mehr an Leitungen und Gefäßwänden anhaften und werden somit mit dem durchfließenden Wasser mitgespült. Das Ergebnis dieser simplen und sehr wirkungsvollen Methode kann sich sehen lassen!

Keine lästigen Kalkränder und Kalkablagerungen mehr! Kein erhöhter Energiebedarf mehr! Weniger Einsatz von Enthärtern in Waschmaschinen und Geschirrspülern. Ungehinderter Leitungsdurchfluss und länger lebende Warmwasserboiler.

Wie gut das System funktioniert lässt sich mit einem Einfachen Test beweisen, sagt Thomas Pfeffer, Ansprechpartner der Firma FILZMAIER Klima- & Energietechnik in Kärnten: „ Man lässt einfach ein wenig Wasser in einem Topf auf der Herdplatte verdampfen. Der zurückgebliebene Kalk muss sich dann mit einem Tuch leicht auswischen lassen. Er darf sich also nicht am Topf ablagern!“

Neugierig geworden?

Informieren Sie sich, welche Vorteile Ihnen ein Maitron-Kalkwandler bieten kann und füllen Sie untenstehendes Kontaktformular aus. Wir geben Ihnen gerne die gewünschten Informationen.

FILZMAIER Klima- & Energietechnik

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